PKW

Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.

Small scale and life-like model for adult collectors.  Not suitable for children under 14 years.

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WI002901 VW The Beetle toffeebraun metallic

Retro-Design hat einen neuen Namen: The Beetle

 

Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.

Small scale and life-like model for adult collectors.  Not suitable for children under 14 years.

Sein neuer Name heißt „The Beetle“. Und damit löst der Retro-Käfer der zweiten Generation seinen Erfolgsvorgänger New Beetle bei WIKING ab. Der Neuzugang wirkt deutlich flacher, was die sportliche Linie des Vorbilds auch in der 87-fachen Miniaturisierung betont. Tatsächlich hatte VW 1997 mit dem New Beetle ein neues Kapitel der längst beendeten Käferhistorie aufgeschlagen – und WIKING war angesichts seiner langen Typentradition gleich gefolgt. Die gefällig runde Linie des Käfers, der die VW-Designer ganz im Retrostil nacheiferten, sollte dem Publikum schon damals gefallen. WIKING schuf die 1:87-Miniatur des New Beetle inzwischen in gut und gerne 60 verschiedenen Varianten. Bemerkenswert ist dieser Umstand schon deshalb, weil das in den letzten 13 Jahren der Programmpräsenz tatsächlich kein anderer Pkw nach aktuellem Vorbild geschafft hat. Dieser Erfolg mag sicher auch in der Leidenschaft der WIKING-Freunde begründet sein, die immer die große Käfer-Modellhistorie vor Augen haben. Schließlich war WIKING gleich zu Beginn der Nachkriegsjahre der alleinige Haus- und Hoflieferant der Wolfsburger Autobauer – zunächst vornehmlich für die Werbemodelle im Maßstab 1:40, später auch in der 87-fachen Verkleinerung. Jetzt gibt es mit dem neuen Beetle einen denkbar trendigen Nachfolger. Karosserie mit Seitenspiegeln in toffeebraun-metallic lackiert, Fahrgestell in schwarz. Inneneinrichtung in beige mit Lenkrad und Armaturenbrett in schwarz gehalten. Frontscheinwerfer transparent, Heckleuchten rottransparent eingesetzt. Felgen in silbergrau. Frontseitig „VW“-Logo in silber. Heckseitig „VW“-Logo in silber sowie dritte Bremsleuchte in rot. Seitliche Fensterbegrenzung in silber. Seitliche Türschweller in silber und obere Fensterbegrenzungen in schwarz. Vordere Frontblende mit Chromleiste und Nebelscheinwerfern in silber. Heckseitige Fensterbegrenzung in schwarz. Radkästen von innen schwarz per Handbemalung abgetönt.

WI005602 PKW Anhänger mit Plane

Der praktische Lastenträger für den Heimwerker

 

Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.

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Situativ passgenau – eben alltagsgerecht können Modellfreunde nun einen aktuellen Anhänger zum Pkw oder Transporter hinzufügen. Denn mit dem einachsigen Anhänger mit typischer Plane und vorbildgerechter Gestaltung in den Farben der „Hellweg“-Baumärkte werden WIKING-Gespanne authentisch zusammengeführt. Das Vorbild verfügt über eine Vollaluminiumausführung, die auch in der 87-fachen Miniaturisierung sichtbar ist und durch präzise Gravuren ausgearbeitet wurde. Für den typischen Baumarkt-Mietanhänger kommt diese mehrfarbige Gestaltung der Plane gerade recht. Am Spritzling werden gleich vier Anhängekupplungen für den Einsatz von verschiedenen Zughaken mitgeliefert. Fahrgestell mit Deichsel und Pritsche in silbergrau, Felgen in silber. Plane in rot mit Bedruckung von Claim und „Hellweg“-Logo, Rücklichter rot, Blinker in orangerot.

WI015603 MB 600

Staatslimousine bescherte imposanten Auftritt

WIKING hat den 600er der 1960er-Jahre noch staatstragender gestaltet. Mit zahlreichen Feindrucken von Zierleisten der Fenster, aber auch der Radkästen wirkt der Mercedes Benz 600 in 1:87 so imposant wie nie zuvor. Die Baureihe 100 des großen Vorbilds wurde im September 1963 auf der IAA in Frankfurt vorgestellt, weil er in Sachen Design einen wirklichen Einschnitt bedeutete. Immerhin trat der 600er die Nachfolge des so wertgeschätzten Adenauer-Benz an, jenes 300er, der jahrelang Staatsgäste in der damals neuen Bundeshauptstadt Bonn beförderte. Auch das ist das Schicksal eines so renommierten Fahrzeugs: Der Mercedes Benz 600 wurde gerade einmal in 2.677 Exemplaren gebaut und blieb damit für die Stuttgarter Autobauer stets ein Zuschussgeschäft. Die Re-Importe aus dem Sonnenstaat Kalifornien zurück nach Europa machen heute eines deutlich: Deutschlands Staatskarosse der 1960er-Jahre wurde in den USA auch in den edlen Farben geschätzt, die auf heimischen Straßen der Wirtschaftswunderjahre eher selten anzutreffen waren. 1966 vorgestellt, wurde der Mercedes Benz 600 bei WIKING bis 1979 im Programm gehalten, ehe die Formen im historischen Archiv verschwanden. Karosserie in grün hochglänzend veredelt, Inneneinrichtung in olivbraun gehalten. Kühlergrill, Fahrgestell mit Stoßstangen in chromsilber. Felgen in silber. Heckseitig Mercedes Benz-Stern und Typenbezeichnung „600“ in silber. Seitliche Türgriffe und Zierleisten sowie Radkasteneinfassung ebenfalls gesilbert. Scheinwerfer glasklar eingesetzt und vorher per Handbemalung silbern coloriert. Heckleuchten in karminrot ebenfalls per Hand bemalt.

Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.

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WI018699 Glas 1700 GT Cabrio geschlossen

Bildschönes Cabrio steht für Ende der Glas-Werke

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Ein Traum in weißem Lack – der Glas 1700 GT Cabrio hätte das Zeug zu einem ganz großen Erfolg haben können. Doch die Automobilgeschichte wollte es anders – die Glas-Werke wurden von BMW übernommen. WIKING miniaturisiert den Klassiker, dessen Vorbild nur in geringen Stückzahlen auf den Markt kam. Italienische Designästhetik und der Anspruch, zur Cabrio-Avantgarde zählen zu wollen, machen noch heute den Charme dieses Glas aus. Die italienische Karosserieschmiede Frua hatte dem Glas 1300 GT Sportcoupé in seiner 1963 auf der IAA vorgestellten Ursprungsversion alle Ästhetik mit auf den Weg gegeben, die ein zeitgemäßer Sportwagen brauchte. Während 1964 die Auslieferung der ersten 75 PS starken 1300er GT begann, startete im September das 1700er Coupé und in dessen Windschatten das bildschöne Cabrio – dann mit 100 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 185 km/h – folgte. Auffälligste Änderung beim Glas-Upgrading: Durch die höhere Bauweise des Motors verfügte die Haube über eine flache Hutze, die fortan für alle Modelle genutzt wurde. Mit dem Glas 1700 GT Cabrio fährt ein weiteres Cabrio als automobiler Meilenstein in das Klassikerprogramm der Traditions-modellbauer.

Karosserie in weiß. Fahrgestell mit Stoßstangen sowie Innenausstattung und Rückspiegel in schwarz. Sowohl Stoßstangen als auch Rückspiegel silber veredelt. Frontscheinwerfer transparent eingesetzt, Rückleuchten rot bedruckt. Felgen in silber. Schwarzer Kühlergrill mit gesilbertem Glas-Logo. Seitlich silberner „Glas“-Schriftzug, heckseitig Schriftzug „Glas 1700 GT“ in silber. Fensterumrandung sowie Kofferraumschloss in silber.

Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.

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WI020501 Ford Mustang Coupe rot

Ford Mustang war Vorreiter der eleganten „Pony-Cars“

Der Ford Mustang prägt eine ganze Automobilepoche und ist zugleich Beweis für das amerikanische Lebensgefühl der 1960er-Jahre. Wenn es um automobile Legenden dieser Zeit geht, gilt der Begriff des Traumautos für den Ford Mustang als Volltreffer. Der 64er-Mustang war schon zu Serienzeiten eines und ist es bis heute geblieben. Im April 1964 präsentierte Ford den Mustang der ersten Generation und schuf damit die nach ihm benannte Klasse der sportlich-eleganten „Pony Cars“. Dem Mustang war vom Start weg ein ungeheurer Erfolg beschieden. Bis heute hält er mit knapp 680.000 im ersten Modelljahr verkauften Einheiten den USA-Rekord. Ganz offensichtlich füllte er auf dem Markt eine Lücke aus, deren Nachfrage niemand geahnt hätte. Der Ford Mustang wurde zur Legende – und erhält nach Fertigstellung der Formen einen Stammplatz im WIKING-Klassikerprogramm.

Karosserie mit Interieur und Lenkrad in braunrot. Fahrgestell in schwarz, Stoßstangen und Felgen in silber. Kühlergrill in silber. Frontscheinwerfer transparent eingesetzt, Rückleuchten rot lackiert. Frontseitig Fensterrahmen sowie „Ford“-Schriftzug in silber, Blinker in orange. Seitliche Zierleisten um die Fenster sowie Türgriffe mit Mustang-Logo in silber. Heckseitiges Rundlogo mit Mustang in silberschwarz aufgedruckt. Fensterrahmen und Kofferraumschloss gesilbert.

Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.

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WI027048 Borgward Kastenwagen B611 Gefangenentransport

Gefangenentransport im Zeichen des Borgward-Rhombus

Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.

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Mit dem Borgward B611 hatten die Bremer Automobilbauer seinerzeit einen im Vergleich zum VW T1 deutlich voluminöseren Transporter auf die Räder gestellt. So wurde der Borgward gleich für zahlreiche Sondereinsatzzwecke umgebaut oder eingerichtet. Mit dem Gefangenentransporter orderten die Justizbehörden gleich mehrfach ein zweckmäßiges Dienstfahrzeug, das auch im Fahrzeug den Zellencharakter bewahrte. WIKING hat genau dieses Interieur nachempfunden – ein Blick ins Innere lohnt. Das WIKING-Modell zeigt den authentischen Charakter dieses Borgwards, der von 1957 bis 1962 gebaut wurde, aber auch noch viele Jahre nach dem Ende der Borgward-Ära im deutschen Straßenbild zu sehen war. Die traditionsreiche Modellbaumarke mit dem markanten Marken-Rhombus erfährt mit dem B611 einmal mehr die Schließung einer wichtigen Klassikerlücke zwischen Pkw und Lkw. Karosserie mit zwei Dachlüftern in tannengrün, Inneneinrichtung in fenstergrau. Lenkrad in fenstergrau, Fahrgestell und Stoßstangen in schwarz. Frontscheinwerfer transparent, Heckleuchten rottransparent eingesetzt. Felgen vorn und auf hinterer Doppelbereifung in schwarz. Frontseitiges Borgward-Logo sowie Markenschriftzug mit Zierrat in silber. Vordere Scheinwerferringe ebenfalls in silber, Scheinwerfer innen silber handbemalt. Blinker in orange.

WI060122 VW Caddy II Feuerwehr II ELW1-zbV

Der Einsatz-Caddy „zur besonderen Verfügung“

Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.

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Gleich mehrfach stellte die Berliner Feuerwehr den VW Caddy der neuesten Generation in Dienst. Als „ELW1 zbV“, also „zur besonderen Verfügung“, erfüllt er in der Hauptstadt flexible Einsatzzwecke auch in den rückwärtigen Diensten – angesichts der großen Geräumigkeit des Aufbaus ist die Beschaffungsentscheidung allzu verständlich. Umgesetzt wurde beim Caddy bereits das neue Design der Berliner Feuerwehr. Das Original des neuen Allround-Transporters – bestens geeignet für Kurierdienste und Kundendienste – war im Herbst 2003 erstmals auf der Automesse RAI in Amsterdam präsentiert worden und basiert seither auf der Golf-Plattform. VW baut den Caddy künftig in eigener Regie. So ist er polnischen Ursprungs, korrespondiert aber eng mit den Schwestermodellen. Der Vorderwagen ist im Wesentlichen mit dem Touran identisch; insgesamt ergibt sich laut VW ein Gleichteileumfang von über 50 Prozent – Kostensenkung wird in der Automobilbranche mehr denn je groß geschrieben. Karosserie in feuerrot, Fahrgestell und Inneneinrichtung in schiefergrau gehalten, Außenspiegel in schwarz. Rückleuchten rottransparent eingesetzt. Türgriffe und Schutzleisten seitlich in schwarz. VW-Logo vorn in silber-schwarz aufgedruckt, „Caddy“-Schriftzug heckseitig mit „TDI“-Hinweis in silber. Felgen in silber. Frontseitig weißer Schriftzug „Feuerwehr“. Seitliche Fensterbegrenzungen in schwarz. Logo und Schriftzug der „Berliner Feuerwehr“ mit Hinweis „Notruf 112“ in weiß. Heckseitig Türschloss und Zierleiste in schwarz. „Notruf 112“-Logo in weiß. Dritte Bremsleuchte heckseitig in rot aufgedruckt.

WI065703 Auto-Schütter (Zettelmeyer)

Vor 45 Jahren begann die Ära des Auto-Schütters

 

Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.

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46 Jahre Auto-Schütter bei WIKING – dieses in all den Jahrzehnten still zum Klassiker avancierte Baumaschinenmodell ist aus dem Programm nicht mehr wegzudenken. Unter der Modellnummer „65s“ – „s“ wie Schütter – kam der Auto-Schütter nach dem Konzer Zettelmeyer-Vorbild schon 1964 ins Programm. Als Baustellenfahrzeug zählte er damals zu den kompakten Miniaturen, die sich bei Modellfreunden großer Beliebtheit erfreuten. Die Authentizität dank funktionsfähiger Mulde verlieh dem Zettelmeyer Auto-Schütter einen Sonderstatus – kaum eine Modellbahnanlage der 1960er- und 70er-Jahre kam ohne ihn aus. Mehr als 15 Varianten kamen bis zum Programmaustritt im Jahr 1990 zur Auslieferung, die meisten Farben hatten baustellentypische Signalfarbe. Mulde und Fahrgestell in gelbgrün, Lenkrad in schwarz. Felgen in schwarzgrau. Heckseitige Rücklichter in rot handkoloriert. Beidseitiger „WIMO-Bau“-Schriftzug auf der Mulde.

WI079709 VW T1 Campingbus "Safari"

Heiße Safari mit dem VW Bulli Zebra-Look

Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.

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Typisch 1960er-Jahre, als „Daktari“ oder „Hatari!“ über deutsche Bildschirme und Leinwände flimmerte. Für die Deutschen galt die Safari als exotisch und Abenteuer zugleich. So gestalteten viele ihren Campingbus im klischeehaften Zebra-Look – einige wagten gar den Weg nach Afrika. Andere Bullis wurden erst dort umgerüstet, um in den 1970er-Jahren Touristen durch die Reservate zu fahren. Dem Campingvergnügen waren dank Aufstelldach jedenfalls keine Grenzen gesetzt. Markant und geradezu charakterprägend ist im Modell das Reserverad an der „Nasenspitze“ des Bullis. Außerdem wurde der Innenraum entsprechend ausgestaltet und das Dach mit einem Gepäckträger samt Benzinkanister und zweitem Reserverad versehen. Karosserieober- und unterteil in hellelfenbein. Fahrgestell in schwarz. Stoßstangen und Lenkrad in schwarz. Inneneinrichtung in blaugrau. Gepäckträger in schwarz. Felgen in dunkelgrau. Scheinwerfer transparent, Rückleuchten rottransparent eingesetzt. Benzinkanister olivgrün sowie Reserverad in schwarzgrau auf dem Dachgepäckträger fixiert. Rundumlackierung mit schwarzem Zebramuster.

WI080809 BMW Isetta 4-Rad weinrot

Zum Knutschen: Das „Schlaglochsuchgerät“ der Nachkriegsjahre

 

Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.

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Der vordere Einstieg und das skurrile Design machen die Isetta von BMW zur Legende. Wer die Tür nach vorn zieht, muss sich nicht wundern, dass ihm das Lenkrad gleich entgegen kommt. Dieser WIKING-Klassiker ist ein denkwürdiger Vertreter der 1950er-Jahre. Die BMW Isetta stand schließlich am Anfang des automobilen Aufschwungs der Wirtschaftswunderjahre, in denen der Isetta-Fahrer dank seiner „Knutschkugel“ stets bestaunt wurde. Schon am 5. Mai 1955 wurde die BMW-Isetta in Rottach-Egern der Öffentlichkeit vorgestellt und nur einen Monat später lief die Serienproduktion an – eine Erfolgsgeschichte, denn das heute behelfsmäßig wirkende Auto kostete seinen Besitzer immerhin stolze 2580 der guten, alten DM. Karosserie in weinrot, Inneneinrichtung mit Lenkrad in grauweiß. Fahrgestell in schwarz. Stoßstangen und Kennzeichen in grauweiß. Faltdach in grauweiß gehalten. Frontseitig Logo sowie Scheinwerferfläche und Türgriff mit Scheibenwischern in silber. Fensterrahmen umlaufend in silber. Seitliche Blinker in orange, Rücklichter in rot. Felgen gesilbert.