LKW

Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.

Small scale and life-like model for adult collectors.  Not suitable for children under 14 years.

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WI027101 MB L 408 Pritschen LKW Zippert & Co

Zeitloses Design von eleganter Sachlichkeit

Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.

Small scale and life-like model for adult collectors.  Not suitable for children under 14 years.

Der L 408 galt als verlässlicher Lastenesel – „Zippert & Co.“ nutzten den 4,6-Tonner im wendigen Stadtverteilverkehr. Die Transportergeneration wurde im Januar 1967 von der Mercedes Benz AG mit den Premieretypen L 406 D und L 408 vorgestellt. Die rasch als Düsseldorfer Transporter bezeichneten Klein-Lkw lösten den beliebten Nachkriegstransporter L 319 ab und schrieben die Erfolgsgeschichte des ersten Großtransporters von Mercedes-Benz fort. So rollten rund eine halbe Million Einheiten im Düsseldorfer Werk bis zum Produktionsende im Jahr 1986 vom Band. Völlig neu war die zeitlos geprägte Formensprache des Designs, die einen klaren Schlussstrich unter die betonte Rundlichkeit des Vorgängers L 319 zog und damit in die Linie der kubischen Fahrerhäuser vorstieß. Die elegante Sachlichkeit dieser Baureihe prägte dann die 1970er-Jahre auf deutschen Straßen. Auch „Zippert & Co.“ wusste zu schätzen, dass der L 408 größer und stärker als ein Lieferwagen war, aber zugleich wendiger und leichter als ein Lkw. WIKING liefert den Klassiker aus revitalisierten Formen und mit neuer Plane aus. Fahrerhaus in stahlblau, Sitzeinrichtung in braunrot. Fahrgestell mit Grill und Kardanteil sowie Kotflügel in achatgrau gehalten. Pritsche in stahlblau. Verdeck in lichtblau. Pritscheninnenteil sowie Felgen in achatgrau. Frontseitig Mercedes Benz-Stern gesilbert, Schriftzug „Zippert & Co.“ in weiß-verkehrsgelb auf der Motorhaube. Fahrerhaustüren ebenfalls mit Unternehmensschriftzug dreizeilig in weiß-verkehrsgelb. Vordere Stoßstange in verkehrsgelb, heckseitig Rückleuchten verkehrsrot bedruckt. Handbemalung der Frontscheinwerfer in silber.

WI043505 Koffer-Lkw (MB Atego) "Postbräu"

Wenn der Atego als Werbeträger für die Brauerei unterwegs ist

Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.

Small scale and life-like model for adult collectors.  Not suitable for children under 14 years.

Es ist eine typische Regionalbrauerei, die den großen Fernsehbieren auf ganz eigene Art und Weise Paroli bietet. So zählt der Mercedes Benz Atego, der Tag für Tag im Vertriebsgebiet der Post-Brauerei Weiler unterwegs ist, zu den wichtigsten Werbeträgern der Traditionsbrauer. Die 1:87-Miniatur hat die aufwendige Bedruckung mit Logo, Werbemotiven und Claim authentisch umgesetzt. Fahrerhaus sowie Kofferaufbau mit angedeuteter Ladebordwand sowie Dachspoiler in goldgelb. Inneneinrichtung in grau, Lenkrad in schwarz. Fahrgestell mit Kardanteil, Auspuff und Hydraulikteil in enzianblau. Sonnenblende und Spiegel sowie Kühlergrill mit silbernem Mercedes Benz-Stern in schwarz. Kotflügel vorn und hinten in perlgrau. Vordere Schürze in enzianblau, seitlicher Unterfahrschutz in perlgrau. Scheinwerfer vorn transparent, Blinkleuchten orangetransparent eingesetzt. Felgen in silber. Bedruckung von frontseitigen Fensterrahmen und Scheibenwischern in schwarz. Außerdem Schriftzug „frisches Allgäuer Post Bier“ in weiß, rot und enzianblau gehalten. „Atego“-Logo in silber. Seitliche Türgriffe in schwarz, Typenbezeichnung „1528“ in silber, Schriftzug „Post Brauerei Weiler“ in enzianblau. Kofferseiten eingerahmt von enzianblauem Rahmen. Dreiseitiges Mehrfarbmotiv mit Logo der „Post Brauerei Weiler“ sowie Werbefoto von Glas mit Flasche und Claim „frisches Allgäuer Post Bier – ich freu‘ mich drauf!“

WI050001 Möbelwagen (Ackermann) Spedition Stelzer

Nürnberger Möbelspedition Stelzer setzt auf Ackermann

Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.

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Die charakteristischen Ackermann-Schwingen an der Stirn verheißen, dass hier handwerklicher Karosseriebau am Werk war. So baute WIKING nach dem großen und bildschönen 1950er-Jahre-Vorbild den Möbel-transportwagen, der als Premierenmodell 1958 zu Beginn der verglasten Ära vorgestellt wurde. Diesmal unternimmt WIKING genauso viel Detailarbeit, um die Gestaltung nach dem Vorbild der Möbelspedition Georg Stelzer aus Nürnberg zu finalisieren. Freilich fuhren die Nürnberger gern die Heimatmarke MAN, was der Ackermann-Karosseriebau bei der Bestellung der Auftraggeber gern berücksichtigte. Nach mehrjähriger Pause hatte Ende der 1940er Jahre Georg Stelzer ein Transportgewerbe gegründet. Seine Kenntnisse hatte er sich bei verschiedenen Nürnberger Möbelspeditionen erworben. Dort brachte er es bis zum Vorarbeiter für Überseeverpackungen und Schwertransport. Im August 1950 trat der Sohn Hermann Stelzer in die Firma ein und im August 1951 folgte der jüngere Bruder Richard – die Expansion begann. Karosserie mit Dach und Hecktüren in lichtgrau, Sitzbank im Fahrerhaus in basaltgrau. Fahrgestell mit Anhängerkupplung in schwarz, Felgen in rubinrot. Dachbedruckung vorn mit Schriftzug „Georg Stelzer“ in rubinrot sowie Ackermann-Schwingen in weiß. Fahrerhausgrilllinien mit Zierleisten in silber. Scheinwerfer frontseitig per Handbemalung gesilbert. Seitliche Schriftzüge „Georg Stelzer“ und „Nürnberg“ sowie Zierstreifen in rubinrot. Schriftzug „Möbeltransport“ in weiß auf roter Bauchbinde. Hecktüren mit Schriftzug „Stelzer“ und „Nürnberg“ in rubinrot.

WI050401 MB LP 2223 Schwerlastzug Rosenkranz

Schwertransport Gespann mit Rosenkranz-Kompetenz

Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.

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 Der Name steht unumstößlich für Kompetenz in Sachen Schwertransporte –egal ob per Kran oder auf der Straße. Aus einer kleinen Kohlenhandlung in Witten an der Ruhr entwickelte sich einst das europaweit bekannte Speditions-, Schwertransport- und Autokran-Unternehmen Paul Rosen-kranz. Dementsprechend ließen die Experten immer neue Spezialfahrzeuge auf die Straße rollen – darunter auch der Mercedes Benz LP 2223 mit dem typischen kubischen Fahrerhaus und der Ballastpritsche. Dank zweiachsigem Dolly konnten wendige Schwertransportgespanne realisiert werden. Dass das Spezialunternehmen mit ausgewiesener Fachexpertise einen eigenen Claim im Schilde führte, lässt sich gut nachvollziehen. Soviel Selbstbewusstsein durfte sein: „Rosenkranz macht Schweres leicht“ hieß es vielsagend. • Zugmaschine Mercedes-Benz LP 2223 mit Ballastpritsche Fahrerhaus rot, Inneneinrichtung in quarzgrau. Fahrgestell mit Stoßstangen und Pritsche mit Zughaken sowie Felgen in rot. Kühlergrill in schwarz. Warnlicht orangetransparent eingesetzt. Kühlergrill mit Mercedes Benz-Stern und Rahmen sowie Zierlinie in silber. Schriftzug „Rosenkranz“ frontseitig in weiß. Seitliche Türbedruckung zweizeilig mit Schriftzug „Paul Rosenkranz AG Witten-Ruhr“ in weiß. Pritsche mit dreizeiligem Schriftzug „Paul Rosenkranz AG Schwertransporte Aller Art Witten-Ruhr“ in weiß, ebenso Warnschraffur in weiß. Handbemalung der Scheinwerfer in vorderer Stoßstange in silber. • Auflieger mit Dolly und Transportbeladung Dolly mit Doppelkotflügel und Deichsel sowie Felgen in rot. Tiefladeauflieger mit Chassis und Doppelkotflügel und Felgen in rot. Bodenplatte in silber. Beladung Seekiste mit Transportlogo „Rosenkranz macht Schweres leicht“ in rot.

WI066102 Mobilbagger (Atlas)

„Teerbau“ weiß Wendigkeit des Atlas 2205 M zu schätzen

Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.

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Auch „Teerbau“ setzt auf den Atlas 2205M, den WIKING in der aktuellen Auslieferung in 1:87 vorstellt. So detailreich und filigran die Elemente ausgestaltet sind, so ästhetisch und funktionell wirkt der Mobilbagger im maßstabsgerechten „Praxistest“. Insgesamt acht verschiedene Bewegungs-punkte verhelfen der Miniatur zur vollendeten Nachahmung der Wirklichkeit. Der Baggerarm greift mit seinem Löffel in eine eindrucksvolle Höhe von bis zu 12 Zentimetern und steht dank stabilem Abstützungssystem absolut sicher. Neben der 180-Grad-Senkrechtbewegung ist die horizontale 360-Grad-Drehung selbstverständlich. Der Terex Atlas 2205M ist ein Mobilbagger der 21-24-Tonnen-Klasse und damit der leistungsstärkste dieser Bauart im Programm. Angetrieben wird er von einem 182-PS-Deutz-Dieselmotor. Mit dem hydraulischen Verstellausleger erreicht der 2205M eine maximale Grabtiefe von 6,75 Metern und eine Ausschütthöhe mit Greifer von 7,4 Meter. Die elastisch gelagerte Kabine des 2205M ist sehr übersichtlich, der Sitz getrennt von der Bedienkonsole angeordnet und in Längsrichtung verstellbar. Durch das wärmeschutzverglaste Panorama-fenster hat der Fahrer jederzeit beste Rundumsicht. Unterwagen mit frontseitiger und heckseitiger Einzelabstützung sowie Felgen in eisengrau. Oberwagen mit Baggerarm in braunbeige. Oberwagengehfläche in grauer Riffelblechoptik. Inneneinrichtung ebenfalls in schwarz gehalten, Kabine in braunbeige, Verglasung getönt. Baggerlöffel in eisengrau. Beidseitige Oberwagenbedruckung mit seitlichem „Teerbau“-Logo in schwarz auf weißer Fläche. Heckseitig ebenfalls „Teerbau“-Logo in schwarz auf weißer Fläche. Seitlich und an den Heckecken rotweiße Warnschraffur. Baggerarm mit „Atlas“-Schriftzug in weiß sowie kleinem „Teerbau“-Logo in schwarzweiß. Heckseitige Warnleuchten in orange und rot aufgedruckt.

WI069311 MB Unimog U 1700 mit Plane THW

Der THW-Allrounder mit Plane für den jeden Zweck

Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.

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Gut und gerne hundertfach bewährte sich der Unimog U 1700 in Diensten des Technischen Hilfswerkes (THW). Ultramarinblau lackiert und mit weißem Fahrgestell zählte er viele Jahre zu den Allroundfahrzeugen der Ortsverbände. Eigens zur Miniaturisierung dieses Vorbilds schuf WIKING eine neue Plane, die den Unimog jetzt vorbildgerecht ins Programm der Einsatzfahrzeuge fahren lässt. Fahrerhaus und Pritsche in ultramarinblau gehalten. Fahrgestell mit Ansaugstutzen und Felgen sowie Inneneinrichtung mit Lenkrad in schwarz. Pritscheneinlegeplatte in silbergrau. Fahrerhausunterteil mit ultramarin-blauer Kühlergrillplatte sowie Kotflügel in weiß, heckseitige Kotflügel in schwarz. Hochplane in graubeige. Blaulicht blautransparent eingesetzt. Scheinwerfer frontseitig gesilbert. „THW“-Logo auf Motorhaube in weiß. Seitlicher Schriftzug und Logo „THW“ in weiß. Handbemalung der Stoßstangenscheinwerfer in silber sowie des Fahrerhausunterteils in ultramarinblau.